Paysafecard

Paysafecard und Wetten bei eSports

Vielleicht kennen Sie den Werbeslogan aus dem Internet oder Fernsehen oder aus Zeitungen: „PayCash. PaySafe.“ Hinter diesem steckt der beste Anbieter anonymer, schneller, sicherer Finanzdienstleister der Gegenwart. Die Eigenschaften dieser Transaktionsmethode sind bestechend und eignen sich insbesondere für Bezahlungen im Internet, beispielsweise für Sportwetten und Paysafecard Wetten der Kategorie eSports. Weil die Vorzüge dieser Prepaid-Kreditkarte nicht zu leugnen sind, setzen sich vermehrt Wettseiten damit auseinander, diesen Bezahldienst auf ihrer Seite zu integrieren, um dem Kunden noch mehr Komfort zu bieten. Parallel dazu steigt die Zahl der Verkaufsstellen der Paysafecard. An rund 200.000 Verkaufsstellen (zumeist Banken und Trafiken) können Sie diese in ganz Europa kaufen, an noch wesentlich mehr Stellen für das Einkaufen verwenden. Das sind genügend Gründe, um Ihnen die Funktionalität und die Vorteile zu zeigen.

Die Kombination Paysafecard eSports überzeugt in fast jeder Hinsicht. Wir beginnen am besten mit einigen Vor- und Nachteilen, ehe wir auf die Details eingehen.

Die Zahl der Portale, in denen Sie mit der Paysafecard bezahlen können, steigt. Es wird einfacher, eine solche zu kaufen und mit Guthaben auszustatten. Ebenfalls lobenswert ist, dass für Zahlungen mit der Paysafecard – etwa bei eSports Wetten – für gewöhnlich keine Gebühren eingehoben werden. Und sie ist über die Landesgrenzen hinweg gültig, kann deshalb in jedem Land der EU erworben und benützt werden. Die Schattenseiten sollten wir nicht verschweigen. So gibt es ein oberes Limit für Guthaben, das Sie kaufen können. Es liegt bei 100 Euro. Weil Sicherheit das höchste Gebot ist, kann eine Auszahlung bis zu 24 Stunden lang dauern – das fällt dem Kunden bei all den Vorteilen negativ auf. Auszahlungen werden bei nur wenigen Seiten mit PaySafeCards ermöglicht.

Lassen Sie uns nun die Details erklären, damit Sie sehen, warum die die Zahlung Wetten Paysafecard keine schlechte Idee ist.

Wo zahlt man mit der Paysafecard?

Besonders für Einkäufe aller Art im Internet ist diese Bezahlform interessant. Sie gehen in eine Verkaufsstelle, erwerben eine Paysafecard oder Guthaben für eine solche, bezahlen diese in bar, mit Bankomatkarte oder wie Sie möchten. Das Guthaben (10, 25, 50, 75 oder 100 Euro) wird der Karte gutgeschrieben. Mit einem 16-stelligen Pin können Sie dieses Guthaben bei einer Bezahlstelle verwenden, um beispielsweise Wettguthaben an eine Wettseite zu übertragen. Das Geniale daran ist, dass die Wettseite nie erfahren wird, wie Ihre Kontonummer oder Kreditkartennnummer lautet. Diese Bezahlung ist absolut anonym. Damit nur Sie diese Paysafecard nutzen können, wird bei der ersten Verwendung eine Verifizierung durchgeführt. Diese sichert ab, dass Sie als Inhaber über diese Karte verfügen und niemand sonst. Danach gehen die Transaktionen flott von der Hand.

Wie bezahlt man mit der Paysafecard?

Nehmen wir an, Sie haben den ersten Schritt bereits getätigt. Sie besitzen eine Karte mit Guthaben und die Verifizierung ist abgeschlossen. Loggen Sie sich bei der Wettseite für eSports ein, folgen Sie den Links zur Einzahlung. Wählen Sie die Paysafecard als Bezahlmethode, geben Sie den Betrag ein und übermitteln Sie diesen. Als Sicherheitsschranke dient ein PIN, den Sie aufs Handy geschickt bekommen. Ohne diesen geht nichts. Diesen geben Sie ein. Der Rest läuft im Hintergrund ab. Alles easy! Die Schattenseite ist: am liebsten hätte man das Geld sofort auf dem Wettkonto. Aus Sicherheitsgründen können jedoch einige Stunden vergehen, bis dem so ist. Um Sie zu beruhigen: Bei gewöhnlichen Kreditkarten, die für ihre Schnelligkeit gelobt werden, geht es auch nicht schneller, sondern teils noch langsamer.

Als Währung können Europäer übrigens zwischen Euro und Britischen Pfund wählen. Diese Einschränkung wird die wenigsten von uns negativ beeindrucken. Wer Anonymität liebt, Sicherheit schätzt und wem die Wartezeit einiger Stunden egal ist, der hat mit der Paysafecard den idealen Wettpartner gefunden. Voraussetzung: Man zählt sich nicht zur Gruppe der Highroller, die sehr oft und sehr viel ein- und auszahlen. Für diese Gruppe sind die Kartenlimits von 100 Euro wenig erbaulich. Besonders interessant sind diese aber für Neulinge, die sparsam sein möchten.

Unser Fazit

Für die Paysafecard spricht, dass sie inzwischen weit verbreitet ist und dass die Zahl der Verkaufsstellen steigen wird. Beim Erwerb des Guthabens gibt es vielleicht noch eine Verbindung zu Ihrem Konto – zumindest dann, wenn Sie mit Bankomat- oder Kreditkarte bezahlen. Die Karte ist mit Ihnen als Person als Besitzer verknüpft. Wenn Sie beim Online eSports Wettportal eine Zahlung damit vornehmen, weiß der Betreiber, dass Sie mit einer Paysafecard bezahlt haben, er weiß, dass diese auf Ihren Namen zugelassen ist. Eines weiß er aber gewiss nicht: Welche Kontoverbindung Sie ansonsten haben. Das schafft Anonymität, die in Zeiten wie diesen empfehlenswert ist.

Aus diesem Grund wird die Zahl der Seiten, bei denen Sie mit einer Paysafecard bezahlen können, weiter wachsen. Womöglich wird auch das Kartenlimit im Laufe der Zeit weiter angehoben. Vielleicht gibt es eine Version, die für „Premium-Kunden“ Beträge bis zu 1000 Euro erlaubt. Das ist durchaus denkbar. Dann wird sie auch für High-Roller interessant werden.

Die Bearbeitungszeit für die Transaktion ist leider ein wenig zu lang für unseren Geschmack. Zu lang, um die Paysafecard zu den ganz schnellen Bezahlmethoden zu zählen. Dennoch ist sie um Welten schneller als herkömmliche Banküberweisungen, schneller als Kreditkartenzahlungen und einfacher als einzelne eWallet-Einzahlungen. Die Anonymität ist der größte Bonus, den diese Bezahlart bei eSports Wetten bietet.